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DJI Spark – Test der Reisedrohne

Es gibt wohl zwei primäre Gründe sich eine DJI Spark zu kaufen! Der erste Grund ist wohl der kompakte Formfaktor, welche die Drohne zur perfekten Reisedrohne macht und die zweite Käuferschicht werden sich die Drohne wohl kaufen, da es momentan wohl der beste Einstieg in die Welt der Drohnen ist. Ob diese zwei Anforderungen erfüllt werden, möchte ich Euch nun in diesem Test und nach einer eigenen Nutzungszeit von rund 6 Monaten erzählen. Ich gehöre übrigens zur ersten Gruppe der Spark – Käufer die  sich die kleine Drohne gekauft haben um hin und wieder unterwegs eine andere Perspektive in seine Fotos und Videos zu bringen. Wie sich die Spark hier schlägt Erfahrt ihr im folgenden Praxistest.

Fangen wir nun bei den Basics an:

Verarbeitung: 
Hier findet man keinen wirklichen Punkt zur Beanstandung. Die DJI Spark ist wirklich sehr robust  verarbeitet und verzeiht so auch mal den einen oder anderen kleineren Flugfehler ohne gleich eine Generalüberholung zu benötigen. Als ich die Spark zum ersten mal in der Hand hielt dachte ich mir sogar – ok – da hätte man sicherlich noch etwas Material sparen können. Aber auf der andren Seite bringt etwas mehr Gewicht natürlich auch Vorteile im Flugverhalten, denn eine Drohne besitzt man ja im Normalfall nicht um mit dieser in einer Halle zu fliegen, sondern bei Wind und Wetter draußen.

Sensoren: 
Auch hier hat DJI nicht gespart und spendiert der kleinen Spark zumindest die wichtigsten Sensoren um einen normalen und sicheren Flug auch für Hobbypiloten zu gewährleisten. Ganz Idiotensicher ich die kleine Spark dennoch nicht, denn hin und wieder muss der Pilot einfach mitdenken, wenn automatische Videoprogramme wie z.B. Dronies gemacht werden. Dabei teilt man der Drohne mit, was diese im Fokus der Kamera behalten soll und danach startet die Drohne nach hinten oder oben weg. Dies ergibt interessante Videos bei denen der Pilot aber selbst darauf achten muss, dass der Weg in die entsprechende Richtung auch frei ist. Denn nach oben und hinten besitzt die kleine Spark keine Sensoren zur Anti-Kollissionserkennung.


Software: 

Die Software wirkt aufgeräumt und gut durchdacht. Man findet dort auch viele automatische Foto und Videoprogramme, welche es dem Hobbypiloten erleichtern schöne und ansprechende Videos und Fotos zu zaubern. So ala …Panorama gefällig? Kein Problem! In der Bereich der Fotoumgebung den Panorama-Modus gewählt, den Auslöser gedrückt und man bekommt ein fertig zusammen gesetztes Panorama zurück! Die Aktualisierung der Software findet regelmäßig statt und kann hin und wieder auch etwas nervig sein! Denn  wenn man die Spark unter Umständen etwas länger nicht geflogen hat, diese einfach nur einpackt …und dann am Ort X feststellt – oh man, die Spark kann nun nicht geflogen werden, da ein Update der Software auf dem Fluggerät selbst fällig ist! Dies ist dann ziemlich nervig, da man „wertvolle“ Akkuladung für das anstehende Update verbrät. Ohne Update kein Start – yo, kann man drüber streiten ob richtig oder falsch. Aber auf der anderen Seite wird so durch den Hersteller gewährleistet, dass die Flugobjekte sich immer auf dem aktuellen Stand der Technik befinden, wenn diese sich in die Lüfte heben. Generell kann ich sagen, wird dem Videografen / Fotografen alles in der Basis-App mit an die Hand gegeben, was es so benötigt. Die einzige Funktion, welche es derzeit bei der Spark noch nicht gibt – ist der Waypoint-Modus über dem man der Spark vor Flugbeginn eine GPS Route mitteilen könnte, welche dann völlig automatisch abgeflogen wird. Dies ist etwas schade, aber vielleicht kommt ja irgendwann noch solch eine Funktionalität.

So …bevor wir nun noch weiter in die Details einsteigen – stellen wir uns die Frage aller Fragen, welche sich wohl jeder Spark Käufer vor Kauf der Drohne gestellt hat.

Soll ich eine Fernbedienung zur Drohne kaufen, oder reicht mir mein Smartphone um die Spark zu fliegen? Und hey, was ist eigentlich mit den Flug-Modis bei denen man gar keine Smartphone benötigt!

Ganz klare Antwort von mir – die Fernbedienung ist bei der Spark ganz klar ein Pflichtkauf! Ihr werdet ansonsten nicht wirklich viel Spaß an der kleinen Drohne haben. …und warum sollte das so sein?

Seine Drohne über das Smartphone zu steuern, ist vielleicht noch ganz ok – auch wenn es über die Hardware / Fernbedienung definitiv mehr Spaß macht! ABER! Fliegt ihr nur mittels Smartphone, habt ihr lange nicht die Reichweite und Performance wie beim Einsatz der Fernbedienung. In der Praxis ist hier bei 50 Meter das Ende der Fahnenstange erreicht und auch die maximale Geschwindigkeit kann nicht geflogen werden.

Mit Fernbedienung ist dann schon deutlich mehr drin und die Spark kann dann auch in der Praxis auf freiem Feld bis zu 500 Meter weit fliegen. Spätestens dann greift aber die Regulierung wieder ein, welche eine maximale Reichweite von 500 Metern vorschreibt. In der Höhe ist die Drohne bei 100 Metern limitiert. Fliegt man in Europa im 5 GHz Band, geht die Reichweite auf ca. 300 Meter zurück.

Und was ist mit den 2KM mit denen die Reichweite beworben wird? Nun ja – dies ist der FCC Modus der Spark. Auf diesen zu wechseln jedoch in Europa nicht gestattet und auch nicht möglich ist. Nun ja, nicht möglich – ist vielleicht zu global dahin gesagt, denn mit Hacks der App oder der Spark kann man auch in Europa in den FCC Modus wechseln – aber ich sag mal so, es gibt für den Normalsterblichen keinen Schalter, mit dem sich FCC einfach so einschalten / umstellen lassen würde. Wer meint gegen europäisches Recht verstoßen zu müssen, findet vielleicht auch den einen oder anderen Mod um dies zu realisieren. Vielleicht gehe ich darauf mal in einem weitern Beitrag von mir ein.

Aber nun wieder Back2Topic – wollt ihr die Spark voll nutzen, ist eine Fernbedienung eine Pflichtanschaffung! Nur so macht die kleine Drohne richtig Laune! …und ach ja – fast vergessen! Die Alternative zu Smartphone und Fernbedienung!

Die Gestensteuerung!
Wie soll ich sagen ein nettes Gimmick mit den man Leute etwas beeindrucken kann. 😉 Recht nützlich ..wenn man nur mal ganz schnell ein Selfie machen möchte – aber mehr auch nicht. Die Steuerung an sich ist ganz brauchbar, noch nicht perfekt …aber sie funktioniert. Getestet …für OK empfunden …und dann nur noch per Fernbedienung geflogen.

Achtung!! Der Modus muss zuerst in der APP aktiviert werden.

Die wichtigsten Gesten: 

Drohne starten – PalmLaunch
: Drohne ist eingeschalten, dann einen schnellen Doppelklick auf den Akku ausführen. Drohne vor das Gesicht mit leicht angewinkeltem Arm halten. Kamera sollte nun leicht nach oben und unten schwenken. Wird Euer Gesicht erkannt, startet die Drohne und beginnt zu schweben.

Drohne bewegen: Einfach die Hand ausstrecken – Flache Hand nach vorne und in einem Abstand von ca. 70 cm zu Drohne die Hand bewegen.

Tracking aktivieren: Drohne zu winken (langsam) – Drohne fliegt drei Meter zurück und verfolgt die Person nun in einer Höhe von 2,30m.

Selfie auslösen: Hände vorm Gesicht einfach auseinander ziehen. Funktioniert besser als dieses komische Viereck mit den Händen vorm Gesicht zu formen.

Drohne zurück holen: beide Hände wie bei einem Y nach oben ausstrecken

Drohne landen: Hand unter die Drohne halten

Video aufnehmen: eine Hand nach oben ausstrecken (halbes Y) Drohne darf nicht zu weit entfernt sein. (nicht weg schicken)  Aktive Track funktioniert bislang nicht.

Wo wir gerade bei den Gesetzen waren! Hier gibt es global in Deutschland so einiges zu beachten!

Rechte und Pflichten eines Drohnen Piloten
Ja, ihr habt richtig gelesen! Eine Drohne zu kaufen ist die eine Seite aber theoretisch, müsstet ihr diese dann im Schrank liegen lassen! Denn es gibt so einige Pflichten, die erfüllt werden sollten um damit in den Himmel zu starten! Dies bedenken viele leider nicht!
1 – Versicherung
Eine Haftpflicht ist für Drohnenpiloten Pflicht. Ohne diese darf man in Deutschland nicht abheben.
TIPP: checkt mal Eure normale Privathaftpflicht – hin und wieder sind Drohnen dort mitversichert
2 – Kennzeichnung der Drohne
Auf der Drohne muss ein Metallschild mit den Pilotendaten angebracht werden
3 – Flug außerhalb des Sichtfeldes ist verboten / maximale Entfernungen und Höhen beachten
4 – Flug über Siedlungen und Menschenansammlungen ist verboten
Dies sind jetzt mal die wichtigsten Punkte in einer groben Auflistung. Aber man sieht ganz gut daran, wer mit einer Drohne fliegen möchte sollte sich damit auch etwas beschäftigen. In anderen Ländern können diese Auflagen übrigens ganz anders aussehen und so sollte man sich vor einer Reise auch erkundigen, was man im Reiseland alles darf oder eben auch nicht. Stichwort ist hier – Drohnenverordnung.

So, was ist noch für Käufer einer Spark interessant?

Akku
Klar jeden interessiert, wie lange kann man eigentlich mit dieser Drohne fliegen! DJI gibt hier je nach Flugmanöver eine Flugzeit von 15 bis 16 Minuten an. Wie man sich denken kann, werden diese Flugzeiten in der Praxis nicht wirklich erreicht. Ich hätte mal gesagt – so grob kann man mit der Spark um die 12 Minuten seinen Spaß haben. Reicht diese Zeit aus? Ich sage mal ja, wenn man gezielt ein Video oder ein paar Fotos von einer Lokation machen möchte, reicht einem diese Flugzeit locker aus. Viel Zeit um danach noch etwas sinnlos durch die Gegend zu düsen bleibt leider dann nicht mehr! Bei Kälte muss man etwas aufpassen – denn da habe ich festgestellt – hier verkürzt sich die Akku-Betriebszeit erheblich. Vor allem dann wenn, der Akku zuvor nicht auf Temperatur gebracht wurde. Hier mecker auch direkt die Software herum und weißt den Piloten drauf hin, dass der Flug vorsichtig angegangen werden muss, da der Akku nicht die nötige Temperatur besitzt. Wie ihr schon seht – die Software versucht immer möglichst alle Fehlerquellen auszuschließen. Wenn man dann selbst entscheidet – es trotzdem zu tun, sollte man sich darüber im Klaren sein, welche Konsequenzen es haben könnte. Grundsätzlich ist das ganze Fluggerät daraus hin aufgerichtet – Pilotenfehler zu vermeiden und so berechnet die Software zum Beispiel völlig automatisch den Zeitpunkt, wann es Zeit ist, den Heimweg anzutreten. Fliegt man dennoch weiter, zieht hier sogar irgendwann die zweite Sicherheitsschritt und die Drohne startet völlig automatisch die RTH (Return to Home) Funktion. D.h. der automatische Rückflug zum Startplatz der Drohne wird eingeleitet. Aufgeladen sind die Akkus in rund 50 Minuten.

RTH
Diese RTH Funktion ist übrigens ein sehr mächtiges Werkzeug und kann dem Piloten durchaus den „Arsch“ bzw. die Drohne retten!
Akku leer – RTH wird eingeleitet und die Drohne fliegt zum Startpunkt zurück
Außer Sicht geflogen und ihr wisst nicht mehr, wo sich die Drohne befindet …oder wie ihr diese wieder zurück bekommt? Ein Druck auf den RTH Button und die Drohne kommt zu Euch zurück!
Die Verbindung zum Controller / Fernbedienung wird unterbrochen oder es wird kein Bild mehr von der Drohne aus gesendet? Die automatische RTH Funktion bringt Euch die Drohne wieder in den bedienbaren Radius zurück.
Andere Probleme mit der Drohne? RTH wird ausgelöst.

Diese Funktion macht die Drohne schon ziemlich Idiotensicher! Was in einem anderem Punkt natürlich auch etwas schade ist, denn viele Copterpiloten können oft ihr Fluggerät ohne die technische Unterstützung gar nicht gut fliegen. Von da her würde ich Euch raten – bevor ihr los zieht, beschäftigt Euch etwas mit der Drohne und versucht diese einfach auch mal ohne technische Hilfsmittel zu fliegen. Das rettet Euch dann nämlich im Extremfall den „Arsch“ oder die Drohne. Indoor-Flüge im Atti Mode …sind hier zum Beispiel eine gute Möglichkeit.

Foto und Videoqualität
Ich muss sagen, ich war wirklich sehr positiv davon überrascht. Die Fotoqualität kann sich selbst in hochwertigen A4 Fotobüchern noch sehen lassen und die Videos sehen wirklich perfekt aus. Bei den Videos muss man etwas bei den Einstellungen aufpassen, damit es nicht zu kleinen Micro-Rucklern kommt. Aber hat man die Einstellungen einmal verstanden kann man echt nicht meckern. Ich sag mal so – das Material reicht völlig aus um seine Urlaubserinnerungen damit anzureichern. Abstriche gibt es natürlich, sobald die Helligkeit abnimmt bzw. bei Aufnahmen bei Dunkelheit, welche *räusper* in Deutschland eh nicht erlaubt sein. Ansonsten sind die Aufnahmen selbst bei schlechter Witterung perfekt stabilisiert und der 2 Wege Gimbal  verrichtet im Zusammenspiel mit der Software eine echt gute Arbeit. Bei der Spark wirkt alles sehr gut stabilisiert und es sind im Normalmodus auch keine Rotoblätter oder etwas in der Art von der Drohne selbst zu sehen. Im schnellen bis zu 50 KM/h schnellen Sportmode funktioniert diese Technik dann jedoch nicht mehr und man bekommt ein gutes Bild davon, was diese Technik eigentlich leistet! Mehr Video und Fotoqualität bekommt man wohl derzeit nicht in dieser Preis / Leistungs und Formklasse.

Tipp:
Wer schnellere Videoaufnahmen benötigt – sollte die Sensoren an der Spark deaktivieren. Denn die Sensoren regeln nochmals den Speed etwas herunter um einen sicheren Nothalt gewährleisten zu können.

Wer eine höhere Auflösung als HD und eine höhere Bildwiederholungsrate benötigt muss zum größeren Bruder der Mavic wechseln.

ND Filter können Bildruckler auch bei schwierigen Umgebungen minimieren.

So, ich denke damit hätten wir alle wichtigen Punkte in einem kurzen Test zusammen gefasst ohne zu sehr auf die technischen Details einzugehen. Denn wichtig sind ja im Endeffekt nicht die technischen Werte, sondern das gefühlte Ergebnis, was dabei heraus kommt.

Punkte welche die Spark zur perfekten Reisedrohne machen: 
Formfaktor: 15 x 15 cm und gerade mal 300 Gramm schwer
Robust: man hat nie das Gefühl …es könnte gleich etwas abbrechen
Aufladung per USB: Akku leer? Kein Problem – die Spark im Rucksack mit der Powerbank verbunden und schon wird der Akku nachgeladen. Für eine volle Akkuladung benötigt die Drohne jedoch recht lange.
Film und Videoqualität: sehr gut bezogen auf Preis Leistung und den Formfaktor

Punkte über welche ich als „Nicht-Anleitungs-Leser“ gestolpert bin: 

Wo ist das WiFi Passwort der Drohne? 
Unterm Akku ist das Passwort welches nach Auslieferung oder nach einem Reset benötigt wird.

Propeller tauschen – nicht jeder Propeller passt an jeden „Flügel“!! 
Auf den Aufnahmen sind weiße Markierungen zu sehen. Propeller mit weißer Markierung kommt an die Stelle der Spark die auch markiert ist. Propeller können durch „Drücken und Drehen“ abgenommen und montiert werden.

Propeller Guard anbringen! 
Auch hier gibt es wieder weiße Markierungen. Farbliche Markierung an farblichen Flügel und die Dinger lassen sich auch ganz leicht montieren.

Spezielle Flugmodi (Intelligente Flugmodi) sind nicht verfügbar
Dies kann zwei Gründe haben.
1 – die Sensorsysteme sind nicht aktiv und die Spark befindet sich im ATTI Mode.
2 – der Sportmodus ist aktiv

Spark von Fernbedienung entkoppeln – Handy / Smartphone koppeln – Anleitung
Dies ist echt etwas tricky …und man muss es einfach wissen, sonst würde man nicht wirklich drauf kommen und leider vergisst man es auch sehr schnell wieder wie es funktioniert hat. Mit folgender Tastenkombination funktioniert es:

Fernbedienung entkoppeln – Smartphone koppeln: 
Drohne einschalten (zweimal schnell hintereinander Powerknopf drücken)
Dann Powerknopf erneut für ca. 6-8 Sekunden drücken. In dieser Zeit piep die Drohne zweimal. Nach dem zweiten Piep könnt ihr den Knopf los lassen.
Jetzt sollte das Netzwerk der Spark auf dem iPhone oder Android Phone zu finden sein.
Mit Netzwerk verbinden und App starten.

DJI Spark Fernbedienung koppeln mit Smartphone verbinden
Spark und Fernbedienung einschalten (beide Powerknöpfe zweimal betätigen)
Powerknopf bei der Spark erneut drücken ca. 6 Sekunden bis ein Piepton zu hören ist – dann Knopf los lassen.
Jetzt bei der Fernbedienung die „PAUSE-Taste“ …die „FN-Taste“ und die „Taste rechts hinten unten“ gleichzeitig drücken. Grüne LED fängt zum blinken an und es Piep dazu. Dies dauert so rund 10 Sekunden und eine dauernd leuchtende grüne LED signalisiert eine erfolgreiche Kopplung zwischen Fernbedienung und Spark.
Anschließend muss nun am Handy das WLAN der Fernbedienung gesucht und sich damit verbunden werden. (Spark-RC)

Schnelle Außerbetriebnahme der Drohne
Drohne im Flug packen und um 180 Grad drehen.

Sinniges Zubehör: 
Über Zubehör kann man bestimmt streiten. Ich für mich habe mir 3 Dinge angeschafft, welche ich Euch nicht vorenthalten möchte:

USB-OTG Kabel
Mit diesem Kabel kann man sein Smartphone (Android oder iPhone) direkt mit der Fernbedienung verbinden. Dies hat …oder ich sollte besser sagen hatte den Vorteil, dass die Übertragung einfach stabiler lief und es zu weniger Aussetzern vor allem bei größeren Entfernungen im Videostream kam.

Bei Android kam leider letztens ein Update heraus, welches die Nutzung des OTG Cable einschränkt. Bis zur Version 4.1.15 kann das Kabel ohne Probleme verwendet werden. Wie die Unterstützung in Zukunft aussieht, kann ich Euch leider nicht sagen. Auf deren Webseite wurde zumindest schon mal eine offizielle Unterstützung angekündigt. Die es ja bislang nicht gab. Es hat halt einfach funktioniert. 😉
Aber diese offizielle Ankündigung scheint wohl auf DJIs Homepage schon etwas länger zu stehen.

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Praxisfazit: 
Die perfekte Drohne für Weltenbummler wie mich, die einen gewissen Anspruch an die Video und Fotoqualität haben, bei denen aber noch alles zur Not in einem Tagesrucksack oder mit wenig Gewicht in einen Trekking Rucksack untergebracht werden soll. Aber auch Anfänger werden ihr Freude an der Spark haben, denn die kleine Drohne ist dank der ganzen verbauten Technik für wirklich jeden zu fliegen.

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Kauft Euch das DJI Spark Combo Set. Da ist ein guter Lader für bis zu 3 Akkus mit dabei. Eine große Tasche …etwas Zubehör und vor allem auch direkt ein zweiter Akku. Den ich Euch schon ans Herz legen würde.

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