Was passiert, wenn man einen inhaftierten Hacker an einem Gefängniscomputer lässt?

Es ist 2009 und ein englisches Gefängnis möchte anscheinend etwas Geld sparen und stellt deswegen einen Programmierer aus den eigenen Reihen ein. Der inhaftierte Hacker, welcher wegen Internetbetrugs seit 2005 in Haft sitzt, ergreift natürlich die Chance und sperrt die zentrale Storage des Gefängnisses mit mehreren Passwörtern! ;)

Der 27 jährige „König der Phisher“ verriegelte das zentrale System vom Gefängnis so gut, dass die Beamten eine Spezialfirma beauftragen mussten um wieder an die Daten zu gelangen. Nach Aussagen der Gefängnisleitung ist es dem Hacker jedoch nicht gelungen, Daten im System zu lesen und eigentlich könnte man sich gar nicht vorstellen, wie so etwas passieren konnte denn der Hacker war ja niemals ohne Aufsicht!

Aber man kann sich wohl vorstellen, wie das abläuft! Der Beamte sitzt mit seiner Kaffee-Tasse neben dem Hacker sieht nur ein großes schwarzes Fenster und lässt den guten Mann einfach mal machen, denn einen Durchblick was der Herr am Computer macht, hat man wohl weniger gehabt. ..und nein, der Hacker hatte natürlich keinen Zugang auf die Daten! Er konnte nur mehrere Sicherheitspasswörter ändern und setzen, aber auf die Daten kommt er deswegen natürlich nicht!

Der Hacker wurde übrigens nach dem Vorfall in Sonderverwahrung benommen, welche er wahrscheinlich mit einem breitem grinsen im Gesicht absitzen wird! Was lernen wir daraus? Trau keinem Hacker!?! ;)


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