ITler - Techblog für Software, Hardware und Mobile Computing http://itler.net Never touch a running system! Fri, 24 Oct 2014 11:19:28 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.0 Nokia Lumia wird zu Microsoft Lumia aber Nokia bleibthttp://itler.net/nokia-lumia-wird-zu-microsoft-lumia-aber-nokia-bleibt/ http://itler.net/nokia-lumia-wird-zu-microsoft-lumia-aber-nokia-bleibt/#comments Fri, 24 Oct 2014 11:19:28 +0000 http://itler.net/?p=50650 Nokia Lumia wird zu Microsoft Lumia aber Nokia bleibt

Häääh? Genau das habe ich mir gedacht, als ich die offizielle Nachricht aus dem Hause Microsoft erhalten habe. In der Gerüchteküche geht es schon länger rund und diese vermeldet einen Namenswechsel von Nokia zu Microsoft! Dies hat Microsoft nun auch bestätigt – aber so ganz wird Nokia nicht von der Bildfläche verschwinden! Der Namenswechsel wird ...

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Nokia Lumia wird zu Microsoft Lumia aber Nokia bleibt

Häääh? Genau das habe ich mir gedacht, als ich die offizielle Nachricht aus dem Hause Microsoft erhalten habe. In der Gerüchteküche geht es schon länger rund und diese vermeldet einen Namenswechsel von Nokia zu Microsoft! Dies hat Microsoft nun auch bestätigt – aber so ganz wird Nokia nicht von der Bildfläche verschwinden!

Der Namenswechsel wird scheinbar nur für die Lumia Endgeräte vollzogen! D.h. es wird wirklich nur jedes “Nokia Lumia” Endgerät zu einen “Microsoft Lumia” Endgerät. Zusätzlich soll der Brand Nokia jedoch weiter geführt werden. Jedoch nicht mehr für High End Smartphones sondern für den “Niedrigpreissektor”.

Microsoft hat hier z.B. das Endgerät Nokia 130 angeführt.

Nokia-130-Produktbild

Bildquelle: Microsoft
Dann würde ich sagen, warten wir einmal ab, was noch so alles im Hause Microsoft passieren wird!

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Jailbreak für iOS 8.1 ist dahttp://itler.net/jailbreak-fuer-ios-8-1-ist-da/ http://itler.net/jailbreak-fuer-ios-8-1-ist-da/#comments Wed, 22 Oct 2014 18:03:00 +0000 http://itler.net/?p=50646 Jailbreak für iOS 8.1 ist da

Also eines muss man den Jungs aus China lassen – das mit dem Jailbreaken haben sie verstanden! Am Montag wurde iOS 8.1 veröffentlicht – zwei Tage später gibt es schon den ersten Jailbreak! So etwas kenne ich ja fast nicht! Normalerweise wurde der Jailbreak früher immer dann veröffentlich, wenn das System eh schon kurz vor ...

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Jailbreak für iOS 8.1 ist da

Also eines muss man den Jungs aus China lassen – das mit dem Jailbreaken haben sie verstanden! ;) Am Montag wurde iOS 8.1 veröffentlicht – zwei Tage später gibt es schon den ersten Jailbreak! So etwas kenne ich ja fast nicht! Normalerweise wurde der Jailbreak früher immer dann veröffentlich, wenn das System eh schon kurz vor dem nächsten Update stand und man dann nicht wusste, ob man überhaupt jailbreaken sollte – da man ja eigentlich auf das Sicherheitsupdate nicht verzichten möchte! ;) Doch seit dem die Jungs von Pangu mitmischen – schaut die Sache zum Teil anders aus!

Einziges Problem an der hohen Geschwindigkeit ist – die Jungs von Cydia kommen scheinbar nicht mehr so ganz hinterher und so gibt es den Pangu8 Jailbreak ohne direkte Cydia Anbindung! Da hätten wir dann wieder den zeitlichen Verzug, auf welchen ich oben angespielt habe!

Der Entwickler hat sich zu dem Thema schon zu Wort gemeldet und irgendwie scheint es wohl noch Probleme mit dem Framework zu geben, welches als Basis der Software dient auf die viele Modifikationen aufsetzen. Egal …wie auch immer – Saurik scheint momentan unterwegs zu sein und so wird es wohl zeitnah keine Lösung geben. Aber er hat diesem Problem die Prio 1 zugeteilt! Naja, harren wir mal der Dinge die da noch kommen werden!

Fassen wir nochmals kurz zusammen!
Jailbreak ist da – d.h. SSH Zugriff auf das Gerät und sämtliche andere Dinge sind möglich für Leute die sich auskennen! Das letzte Wort ist dabei sehr wichtig! Denn der Jailbreak kommt ohne Cydia daher – wer ohne dieser Plattform nichts anfangen kann, braucht den Pangu8 Jailbreak noch nicht zu installieren!

–> Zur Webseite der Pangu8 Jailbreak Jungs

 

Pangu-iOS-8-1-Jailbreak

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Bilder verkleinern und mit Wasserzeichen versehenhttp://itler.net/bilder-verkleinern-und-mit-wasserzeichen-versehen/ http://itler.net/bilder-verkleinern-und-mit-wasserzeichen-versehen/#comments Wed, 22 Oct 2014 16:50:24 +0000 http://itler.net/?p=50637 Bilder verkleinern und mit Wasserzeichen versehen

Vor schon etwas längerer Zeit habe ich Euch ein kleines Tool vorgestellt mit dessen Hilfe es recht einfach möglich ist, große Fotos per Rechtsklick auf eine andere Größe zu bringen. Das Tool welches ich hier immer gerne empfehle ist der Image Resizer for Windows, was recht gut funktioniert und zudem noch kostenlos ist! Meine neue ...

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Bilder verkleinern und mit Wasserzeichen versehen

Vor schon etwas längerer Zeit habe ich Euch ein kleines Tool vorgestellt mit dessen Hilfe es recht einfach möglich ist, große Fotos per Rechtsklick auf eine andere Größe zu bringen. Das Tool welches ich hier immer gerne empfehle ist der Image Resizer for Windows, was recht gut funktioniert und zudem noch kostenlos ist! Meine neue Anforderung ging nun jedoch über das einfache “Vergrößern” und “Verkleinern” von Bildern hinaus und ich wollte noch zusätzlich ein Wasserzeichen bzw. Copyright in die Fotos einfügen.

Programme die dafür geeignet sind, finden man vielfach im Netz, doch viele davon sind viel zu umständlich in der Handhabung! Da muss dann zuerst das Programm geöffnet werden – der entsprechende Ordner ausgewählt – der Zielordner gesetzt werden – die benötigten Einstellungen getätigt werden und und und … viel zu Umständlich eben für den täglichen Gebrauch! Ich habe nach einem Programm gesucht, bei dem ich wie beim Image Resizer eben auch ein paar Bilder markieren kann, dann einen Rechtsklick darauf ausführe, darauf die Einstellungsseite präsentiert bekomme und mit einem weiteren Klick das Ergebnis vorliegen habe.

Die Umwandlung und die Integration des Watermark sollte natürlich in einer möglichst guten Qualität statt finden und besonders genial wäre es, wenn das Programm noch kostenlos wäre!

Genau diese eierlegende Wollmilchsau habe ich nach einigen Fehlinstallationen gefunden und möchte Euch mein Ergebnis nicht vorenthalten! Lediglich die Option “kostenlos” entsprach nicht zu 100 Prozent meinen Vorstellungen! Zwar kann man die Software komplett kostenlos nutzen, muss dafür aber mit einem kleinen Hinweis beim Programmstart in Kauf nehmen.

Bei gelegentlicher Nutzung ist dieser zwar noch erträglich, kann bei häufigen Gebrauch aber schon nervig werden! Aber die Software ist nicht wirklich teuer! Der Normalpreis liegt bei ca. 18 Euro und gibt man im Internet den Hersteller “Obvious Idea” und das Schlagwort “Coupon” ein, findet man immer ein Angebot für den “Light Image Resizer”. Derzeit gibt es die Software für rund 10 Euro – was ich durchaus ok finde für eine Software, welche sauber funktioniert und ständig weiter entwickelt wird!

Denn der Light Image Resizer, welcher früher unter den Namen VSO Image Resizer am Markt war, kann noch viel mehr als nur Bilder vergrößern / verkleinern und diese mit einem Wasserzeichen zu versehen!

Hier ein kleiner Auszug aus den Features:

– automatisches Umbenennen von Filenamen bzw. dem automatischen hinzufügen von Attributen
– fertige Bildprofile nutzen und neue Fotoprofile mit den gewünschten Eigenschaften anlegen
– PDF Seiten mit Bildern erstellen
– Konvertierung JPEG to PDF
Was ich ebenfalls noch sehr beeindruckend fand, war die lange Liste an unterstützen Bildformaten! Denn neben den gängigen Bildformaten unterstützt der Light Image Resizer auch einige RAW Formate (z.B. von Canon und Nikon) oder auch spezielle Grafikformate wie z.B. das PSD Format von Photoshop.

…und so sieht die Oberfläche aus:

Light Image Resizer (1)

 

Light Image Resizer (2)

 

 

 

 

 

 

Light Image Resizer (3)

 

 

 

Light Image Resizer (4)

 
…und so sieht die WAIT Meldung beim Programmstart aus:

Light Image Resizer (5)

 

 

Fazit:
Für mich bislang das beste Tool für Image Resizing und Watermaking, welches ich gefunden habe. Solltet ihr noch gute Alternativen kennen, so könnt ihr mir gerne hier im Beitrag einen Kommentar hinterlassen!

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Alten vSphere Client unter Windows 8 (8.1) installierenhttp://itler.net/alten-vsphere-client-unter-windows-8-8-1-installieren/ http://itler.net/alten-vsphere-client-unter-windows-8-8-1-installieren/#comments Wed, 22 Oct 2014 15:52:17 +0000 http://itler.net/?p=50628 Alten vSphere Client unter Windows 8 (8.1) installieren

Wird versucht einen nicht mehr ganz taufrischen vSphere Client Software unter Windows 8 bzw. Windows 8.1 zu installieren, stellt man schnell fest, das System weigert sich die Installation durch zu führen und bricht mit folgender Fehlermeldung ab: “Dieses Produkt kann nur unter Windows XP SP2 und höher installiert werden” – gut, ein neueres Betriebssystem haben wir ...

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Alten vSphere Client unter Windows 8 (8.1) installieren

Wird versucht einen nicht mehr ganz taufrischen vSphere Client Software unter Windows 8 bzw. Windows 8.1 zu installieren, stellt man schnell fest, das System weigert sich die Installation durch zu führen und bricht mit folgender Fehlermeldung ab: “Dieses Produkt kann nur unter Windows XP SP2 und höher installiert werden” – gut, ein neueres Betriebssystem haben wir zwar hier, aber scheinbar wohl zu neu! ;) Der Fehler sollte bei dem VMware vSphere Client 4 / 4.1 und bei den ersten 5er Versionen auftreten.

Ist jedoch kein wirkliches Problem, denn ich will Euch heute zeigen, wie man dieses lösen kann!

Alten-vSphere-Client-unter-Windows-8-installieren (1)

Das Zauberprogramm hierfür ist der Kompatibilitätsmodus in Windows 8, welche man jedoch nicht direkt auf den “Installer” anwenden kann! Denn das eigentliche Programm, wird erst eine Instanz später ausgeführt! Dafür wird dieses in das “Install-File” gepackt.

Die Installation erfordert daher zwei Schritte!
Schritt 1: Install Medien entpacken!

Alten-vSphere-Client-unter-Windows-8-installieren (2)

 

Alten-vSphere-Client-unter-Windows-8-installieren (3)

 

Danach wechseln wir in das entpackte Verzeichnis “bin”.

Alten-vSphere-Client-unter-Windows-8-installieren (4)

Führen einen Rechtsklick auf die “VMware-viclient.exe” aus:

Alten-vSphere-Client-unter-Windows-8-installieren (5)

…und wählen dort die Eigenschaften.

Schritt 2: EXE in Kompatibilitätsmodus starten!

In den Eigenschaften wechseln wir dafür in den Menüpunkt “Kompatibilität”, setzen das Häkchen bei “Programm im Kompatibilitätsmodus ausführen für” und wählen als Betriebssystem das “Windows XP in der SP3″ Ausführung!

Alten-vSphere-Client-unter-Windows-8-installieren (6)

Die getätigten Einstellungen werden mit “OK” gespeichert und die gerade veränderte “*.exe” mittels Doppelklick gestartet!

…und siehe da …die Installation beginnt zu starten!

Alten-vSphere-Client-unter-Windows-8-installieren (7)

Viel Spaß mit dem VMware vSphere Client!

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Befehl arbeitet direkt in der Kommandozeile aber nicht im Batch-Filehttp://itler.net/befehl-arbeitet-direkt-in-der-kommandozeile-aber-nicht-im-batch-file/ http://itler.net/befehl-arbeitet-direkt-in-der-kommandozeile-aber-nicht-im-batch-file/#comments Tue, 07 Oct 2014 17:26:52 +0000 http://itler.net/?p=50620 Befehl arbeitet direkt in der Kommandozeile aber nicht im Batch-File

Gerade bin ich über ein Problem gestolpert, welche ich mir einige Zeit nicht erklären konnte. Ich habe mir ein paar Befehle zusammen getragen, welche ich für bestimmte Aufgaben nutzen wollte. Ein Test in der CMD (Kommandozeile) war erfolgreich und so dachte ich mir, strickst daraus einfach ein kleines Batch File außen herum und ersparst Dir ...

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Befehl arbeitet direkt in der Kommandozeile aber nicht im Batch-File

Gerade bin ich über ein Problem gestolpert, welche ich mir einige Zeit nicht erklären konnte. Ich habe mir ein paar Befehle zusammen getragen, welche ich für bestimmte Aufgaben nutzen wollte. Ein Test in der CMD (Kommandozeile) war erfolgreich und so dachte ich mir, strickst daraus einfach ein kleines Batch File außen herum und ersparst Dir damit die Eingabe der einzelnen Zeilen.

Doch leider musste ich feststellen, das Batch File wurde zwar abgearbeitet und alles sah “irgendwie” richtig aus, doch nichts passierte!

Batch-Variable-Besonderheit-Befehl

Nach längerer Suche bin ich dann über das Problem gestolpert. In dem Batch File habe ich versucht eine URL über den Befehl “CURL” aufzurufen. In dieser URL befand sich jedoch ein Prozentzeichen, welches einen Parameter setzen sollte und genau mit diesem Prozentzeichen hatte die Batch ein Problem!

In einem Batchfile muss das % Zeichen verdoppelt werden! D.h. statt einem % Zeichen werden zwei %% gesetzt. Danach funktioniert auch der gewünschte Befehl in einem Batch Script!

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GoPro Befehlsübersicht – alle Web-Befehle für die Action Camhttp://itler.net/gopro-befehlsuebersicht-alle-web-befehle-fuer-die-action-cam/ http://itler.net/gopro-befehlsuebersicht-alle-web-befehle-fuer-die-action-cam/#comments Tue, 07 Oct 2014 16:47:29 +0000 http://itler.net/?p=50622 GoPro Befehlsübersicht – alle Web-Befehle für die Action Cam

Die GoPro Action Cam ist sehr beliebt bei ihren Nutzern, dies liegt zu einem an der tollen Bildqualität, am umfangreichen Zubehör und den Möglichkeiten, welche die Cam selbst bietet. Dazu gehören unter anderem auch Modifikationen der Software und ähnliche Dinge! Aber so weit möchte ich hier noch gar nicht gehen! Was viele gar nicht wissen ...

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GoPro Befehlsübersicht – alle Web-Befehle für die Action Cam

Die GoPro Action Cam ist sehr beliebt bei ihren Nutzern, dies liegt zu einem an der tollen Bildqualität, am umfangreichen Zubehör und den Möglichkeiten, welche die Cam selbst bietet. Dazu gehören unter anderem auch Modifikationen der Software und ähnliche Dinge! Aber so weit möchte ich hier noch gar nicht gehen! Was viele gar nicht wissen ist, dass die GoPro sich nicht nur über die GoPro App steuern lässt, sondern auch ganz normal mit einem PC verbunden werden kann! Das einzige was dabei gemacht werden muss, ist sich mit dem eigenen WLAN System in das Wifi-Netzwerk der GoPro einzuloggen. Dann hat man zum einen die Möglichkeit sich die Bilder, Video und Fotos anzusehen und was viele nicht wissen, die GoPro lässt sich auch über einfache http-Kommandos steuern! Dafür gibt man einfach das richtige Kommando in seinen Webbrowser ein und schon folgt die GoPro den Anweisungen.

Welche Parameter es dabei gibt, möchte ich Euch hier kurz in der folgenden Übersicht zeigen. Vielleicht kann der eine oder andere einen Befehl davon brauchen. Eine Vollständigkeit auf Richtigkeit und vor allem Vollständigkeit gibt es natürlich nicht! Zwar habe ich viele Befehle davon getestet, aber natürlich nicht alle!

Solltet ihr noch den einen oder anderen Befehl kennen, dürft ihr diesen natürlich hier im Beitrag als Kommentar hinterlassen. Auch Eure Fragen werde ich zu beantworten zu versuchen – falls es welche geben sollte!

Dann wünsche ich Euch schon mal viel Erfolg bei Eurem Vorhaben:

GoPro Befehlsübersicht der Webbefehle:

Standard Passwort ist:
<passwort> –> goprohero

Standard IP ist:
<ip> –> 10.5.5.9

Dateien über das Webinterface ansehen:

http://<ip>:8080

–> dann weiter klicken!

Kamera einschalten : http:///bacpac/PW?t=&p=%01
Kamera ausschalten : http://<ip>/bacpac/PW?t=<passwort>&p=%00

Modus ändern : http://<ip>/bacpac/PW?t=<passwort>&p=%02

Aufnahme starten : http:///bacpac/SH?t=&p=%01
Aufnahme beenden : http:///bacpac/SH?t=&p=%00

GoPro-Web-Befehlsübersicht

 

Vorschau an : http:///camera/PV?t=&p=%02
Vorschau aus : http:///camera/PV?t=&p=%00
Modus-Auswahl

Kamera : http://<ip>/camera/CM?t=<passwort>&p=%00
Foto : http://<ip>/camera/CM?t=<passwort>&p=%01
Burst-Modus : http://<ip>/camera/CM?t=<passwort>&p=%02
Timelapse 1 : http:///camera/CM?t=&p=%03
Timelapse 2 : http:///camera/CM?t=&p=%04
Ausrichtung

Kamera normale Position : http:///camera/UP?t=&p=%00
Kamera steht am Kopf : http:///camera/UP?t=&p=%01
Video Auflösung

WVGA-60 : http://<ip>/camera/VR?t=<passwort>&p=%00
WVGA-120 : http://<ip>/camera/VR?t=<passwort>&p=%01
720-30 : http://<ip>/camera/VR?t=<passwort>&p=%02
720-60 : http://<ip>/camera/VR?t=<passwort>&p=%03
960-30 : http://<ip>/camera/VR?t=<passwort>&p=%04
960-60 : http://<ip>/camera/VR?t=<passwort>&p=%05
1080-30 : http://<ip>/camera/VR?t=<passwort>&p=%06

FOV

weit : http:///camera/FV?t=&p=%00
mittel : http:///camera/FV?t=&p=%01
nah : http:///camera/FV?t=&p=%02

Foto Auflösung

11mp wide : http:///camera/PR?t=&p=%00
8mp medium : http://<ip>/camera/PR?t=<passwort>&p=%01
5mp wide : http:///camera/PR?t=&p=%02
5mp medium : http://<ip>/camera/PR?t=<passwort>&p=%03

Timer

0,5sec : http:///camera/TI?t=&p=%00
1sec : http:///camera/TI?t=&p=%01
2sec : http:///camera/TI?t=&p=%02
5sec : http:///camera/TI?t=&p=%03
10sec : http:///camera/TI?t=&p=%04
30sec : http:///camera/TI?t=&p=%05
60sec : http:///camera/TI?t=&p=%06

Localisation

AN : http:///camera/LL?t=&p=%01
AUS : http:///camera/LL?t=&p=%00
Bip Lautstärke
0% : http:///camera/BS?t=&p=%00
70% : http:///camera/BS?t=&p=%01
100% : http:///camera/BS?t=&p=%02

Bilder löschen

Letztes Bild löschen : http://<ip>/camera/DL?t=<passwort>
Format Karte : http://<ip>/camera/DA?t=<passwort>

Achtung:
Format entfernt auch alle Einstellungen falls Spezialsettings per Hand gesetzt wurden.
Befehle scheinen nur bei der Black Edition zu funktionien!

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OneDrive – Camera Roll aktivieren und Speicher um 15 GB erhöhenhttp://itler.net/onedrive-camera-roll-aktivieren-und-speicher-um-15-gb-erhoehen/ http://itler.net/onedrive-camera-roll-aktivieren-und-speicher-um-15-gb-erhoehen/#comments Sun, 21 Sep 2014 14:23:00 +0000 http://itler.net/?p=50615 OneDrive – Camera Roll aktivieren und Speicher um 15 GB erhöhen

Das ist doch mal nett von Microsoft – die schenken ihren Nutzern jetzt 15 GB extra! Alles was man dafür tun muss, ist die CameraRoll Funktion zu aktivieren! D.h. ich müsst den automatischen Upload Eurer Bilder zu OneDrive aktivieren und schon gibts 15 GB Extra-Speicher. Sollte ihr OneDrive bis lang noch nicht am Smartphone nutzen, ...

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OneDrive – Camera Roll aktivieren und Speicher um 15 GB erhöhen

Das ist doch mal nett von Microsoft – die schenken ihren Nutzern jetzt 15 GB extra! Alles was man dafür tun muss, ist die CameraRoll Funktion zu aktivieren! D.h. ich müsst den automatischen Upload Eurer Bilder zu OneDrive aktivieren und schon gibts 15 GB Extra-Speicher. Sollte ihr OneDrive bis lang noch nicht am Smartphone nutzen, dann ist es Zeit dies jetzt zu tun – zumindest kurzfristig um den OneDrive Speicher anzuheben. Die automatische Upload Funktion muss dabei nicht aktiviert bleiben – einmal kurz anschalten reicht aus um den zusätzlichen Speicher zu erhalten! Unterstützt werden dabei die Endgeräte von Android, Apple und natürlich Windows Phone!

Für normale User ist das eine Verdopplung des Speichers, denn diese besitzen ohne für den OneDrive Dienst zu werben gerade einmal 15 GB Speicher. Für diejenigen unter Euch, die OneDrive bzw. Skydrive schon länger nutzen, wird der Account von 25 GB auf 40 GB angehoben! Also wirklich eine feine Sache für die einmalige Aktivierung der automatischen Upload Funktion.

Das Angebot scheint laut Microsoft noch bis ende des Monats zu laufen und danach bekommen die neuen Nutzer des Kamera-Uploads nur noch zusätzliche 3 GB. Also besser heute noch den Speicher vergrößern, sonst gerät diese in Vergessenheit und ihr denkt Euch dann – hätte ich es nur gleich gemacht! So ist es mir zumindest schon mal bei einer Aktion von Microsoft ergangen! ;)

Den Blogeintrag von Microsoft zu diesem Thema könnt ihr hier nachlesen: OneDrive 30 GB Free Storage

Dann wünsche ich Euch mal viel Spaß mit dem kostenlosen OneDrive Speicher!

 

OneDrive-30GB-kostenloser-Speicher

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Google Maps – altes Google Maps wiederherstellenhttp://itler.net/google-maps-altes-google-maps-wiederherstellen/ http://itler.net/google-maps-altes-google-maps-wiederherstellen/#comments Sun, 21 Sep 2014 12:57:00 +0000 http://itler.net/?p=50610 Google Maps – altes Google Maps wiederherstellen

Seit Anfang des Jahres ist das neue Google Maps für alle Nutzer verfügbar und viele werden sich nun fragen – warum sollte man zum alten Google Maps zurückkehren, wenn das neue Google Maps viel hübscher ist und viele Dinge ganz automatisiert ablaufen? Zudem gibt es viele zusätzliche Informationen, welche man über das alte Google Maps ...

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Google Maps – altes Google Maps wiederherstellen

Seit Anfang des Jahres ist das neue Google Maps für alle Nutzer verfügbar und viele werden sich nun fragen – warum sollte man zum alten Google Maps zurückkehren, wenn das neue Google Maps viel hübscher ist und viele Dinge ganz automatisiert ablaufen? Zudem gibt es viele zusätzliche Informationen, welche man über das alte Google Maps einfach nicht angezeigt bekommt! Das neue Google Maps ist super, da stimme ich Euch vollkommen vor, doch für “Weltenbummler” gibt es einen großen Nachteil beim aktuellen Google Maps! Die Routing-Optionen, bzw. die Routing-Zwischenpunkte sind stark begrenzt!

Gefühlt kann man beim alten Google Maps fast doppelt so viele Wegpunkte angeben, als bei der jetzigen Standard-Version. Wer z.B. solch einen Verlauf mit der aktuellen Version nachbilden möchte, wird dieses nicht zu Stande bringen.

 

Karte-Griechenland

 

Egal – welchen Grund es haben mag, das alte Google Maps zu nutzen, ich will Euch kurz zeigen, wie ihr es zurück bekommt!

Klickt dafür einfach auf das kleine Fragezeichen unten in der Karte und wählt dort “Zurück zur klassischen Ansicht”.

Altes-Google-Maps-wiederherstellen-Anleitung (1)

 

Wenn ihr diesen Schritt geht, dann werdet ihr gefragt, warum ihr zurück wechseln wollt!
Hier habe ich den Punkt “Es fehlen Funktionen” angewählt – leider kann man das Problem nicht weiter auf der Webseite erläutern.

 

Altes-Google-Maps-wiederherstellen-Anleitung (2)

 

Jetzt wird in den alten Modus gewechselt und ihr bekommt oben im Browser eine kleine Info, ob ihr diese Einstellung für weitere Sitzungen speichern wollt! Klickt ihr “ja”, bekommt ihr beim nächsten Öffnen wieder die alte Google Maps Oberfläche präsentiert.

 

Altes-Google-Maps-dauerhaft-nutzen

 

Aber wie kommt man nun wieder zurück?

Kein Problem! Denn wenn ihr das nächste mal Google Maps öffnet, bekommt ihr folgende Meldung angezeigt:

 

altes-Google-Map-zu-neuem-Google-Maps-wechseln

 

Hier klickt ihr einfach drauf und schon ist das neue Design wieder aktiv geschalten!

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WordPress Installation – Anleitung – Beiträge, Seiten, Kategorien und Menüs – Teil 3http://itler.net/wordpress-installation-anleitung-beitraege-seiten-kategorien-und-menues-teil-3/ http://itler.net/wordpress-installation-anleitung-beitraege-seiten-kategorien-und-menues-teil-3/#comments Sat, 20 Sep 2014 21:01:00 +0000 http://itler.net/?p=50597 WordPress Installation – Anleitung – Beiträge, Seiten, Kategorien und Menüs – Teil 3

Im Teil 1 der kleinen Installationsanleitung für WordPress habe ich Euch gezeigt, wie man WordPress installiert. Der zweite Teil führte Euch dann durch diverse Design Anpassungen und die Installation von Plugins. Nachdem wir nun die Seite fertig gestaltet haben, kommen wir nun zu den ersten Inhalten und wie man diese sinnig in Menüs gruppiert. Doch ...

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WordPress Installation – Anleitung – Beiträge, Seiten, Kategorien und Menüs – Teil 3

Im Teil 1 der kleinen Installationsanleitung für WordPress habe ich Euch gezeigt, wie man WordPress installiert. Der zweite Teil führte Euch dann durch diverse Design Anpassungen und die Installation von Plugins. Nachdem wir nun die Seite fertig gestaltet haben, kommen wir nun zu den ersten Inhalten und wie man diese sinnig in Menüs gruppiert. Doch wie fängt man am besten an?

Ich persönlich mache mir zuerst Gedanken zur globalen Struktur der Seite und welche Inhalte ich sinnig über Kategorien miteinander verbinden möchte. Daher kommt für mich nach der Installation das Anlegen der gewünschten Kategorien. Diese findet man unter “Beiträge” –> “Kategorien”.

WordPress Kategorien anlegen

 

49-Wordpress-Kategorien-anlegen-1

 

Wie man sieht, wird bei der Installation schon eine Kategorie angelegt. Diese kann erst gelöscht werden, wenn ihr eine neue Kategorie angelegt habt. Alternativ könnt ihr die Kategorie “Allgemein” einfach umbenennen. Dafür müsst ihr mit dem Mauszeiger nur über die entsprechende Kategorie fahren und könnt danach den Punkt “Bearbeiten” auswählen.

Eine neue Kategorie anlegen ist ebenfalls sehr einfach!

Diese besteht aus folgenden Teilen:

Name –> Dies ist der Name auf der Seite, bzw. auch der Name der in einem Menü auftaucht.

Slug –> Hier kommt der Name der Kategorie rein, wie er in der URL auftauchen soll. Kleinschreibung und Bindestriche sind erlaubt. Keine Umlaute!!

Übergeordnet –>  Hier könnt ihr Kategorien unter Kategorien einordnen. Sozusagen die Unterpunkte im Menü.

Beschreibung –> Eine kurze Beschreibung zur Kategorie – manche Themes zeigen diese Beschreibung an.

 

Über die Kategorien haben wir nun eine grobe Struktur auf der Seite erstellt.

Nun können wir unseren ersten Beitrag erstellen!

 

WordPress Beitrag erstellen

Dafür gehen wir auf “Beiträge” –> “Erstellen”

 

50-Wordpress-Beitrag-erstellen-1

 

Folgende Felder sollte man füllen:

Titel
Überlegt Euch im Vorfeld einen Titel für den Beitrag und schreibt diesen flüssig in das Titelfeld. Der Titel sollte kurz und knapp gehalten sein und trotzdem alle wichtigen Schlagworte enthalten.

Inhalt
Schreibt Inhalte mit einer Mindestlänge von 500 Zeichen! Je länger Eure Beiträge sind, desto besser werden sie von Suchmaschinen verarbeitet. Kurze Beiträge werden oft von Suchmaschinen abgewertet. Mindestens ein Bild im Inhalt sollte Pflicht sein. Bilder / Fotos  könnt ihr über “Dateien hinzufügen” in einem Beitrag einbauen.

Kategorien
Ich persönlich versuche einen Beitrag nur einer Kategorie zuzuweisen. Hier gibt es jedoch unterschiedliche Ansätze und ihr müsst für Euch entscheiden, wie ihr die Kategorien handhaben wollt.  Ich verbinde Beiträge über die Schlagworte quer und nicht über die Kategorie-Ebene.

Schlagworte
Schlagworte gibt man per Komma getrennt in das entsprechende Feld ein.

Beitragsbild
Setzt Beitragsbilder – diese machen einen Blog-Eintrag in der Blog-Übersicht Eurer Seite attraktiver. Zudem sind sie Extrapower für die Suchmaschinen.

Bilder im Beitrag
Hier gilt das gleiche wie für das Beitragsbild.

 

Wenn ihr ein SEO Tool installiert habt, müsst ihr dort ebenfalls noch die entsprechenden Daten eingeben.

 

50-Wordpress-Beitrag-erstellen-1

 

 

WordPress Seiten erstellen

–> “Seiten” –> “Erstellen”

Bei den Seiten verhält es sich ähnlich wie bei den Beiträgen, nur dass die Seiten nicht so viele Konfigurationsmöglichkeiten zulassen, wie die Beiträge im WordPress System.

Titel
Auch hier gilt wieder einen aussagekräftigen Titel zu wählen.

Inhalt
Was habt ihr Euren Besuchern mitzuteilen? Auch hier gilt ein paar Worte mehr sind förderlich für die Suchmaschinen!

Bilder im Beitrag / Beitragsbild
Versucht in jeden Beitrag ein passendes Bild zu packen. Glaubt mir, das macht die Seite viel interessanter.

Besonderheit –> Seitentemplates
Kategorien und Tags gibt es bei Seiten nicht, dafür gibt es die Seitentemplates. Diese können unter anderem auch vom installierten Theme abhängig sein und so liefert z.B. ein Kontakt-Seitentemplate unter Umständen schon das Kontaktformular mit aus!

Auch hier gilt – wenn ihr ein SEO Tool installiert habt, solltet ihr die entsprechenden Felder auch füllen!

 

51-Wordpress-Seite-erstellen-1

 

Prima, jetzt wissen wir wie man Seiten und Blog Posts / Beiträge im WordPress Backend erstellt. Doch der Anfänger wird sich nun die Frage stellen – soll ich jetzt Beiträge oder Seiten auf meiner WordPress-Seite erstellen?

Die Beiträge sind im WP-System das primäre Mittel um seine Webseitenbesucher über Neuigkeiten zu informieren. Die Beiträge fliesen in die typische Blogauflistung ein, bei denen immer der neuste Beitrag ganz vorne angezeigt wird. Die Seiten dagegen sind mehr für die statische Inhalte wie z.B. Kontaktformular, Impressum und den Anfahrtsweg geeignet. Auch Spezialseiten, wie z.B. die Einbettung von Foren wird im Normalfall über Seiten gelöst.

INFO:
Ein Impressum und die Informationen zum Datenschutz müssen auf jeder deutschen Webseite vorhanden sein!

Nachdem wir nun Beiträge, Seiten und Kategorien erstellt haben, können wir diese für die Besucher des eigenen Blogs etwas Nutzerfreundlicher präsentieren. Der Besucher möchte ja möglichst schnell das auf der Seite finden, nach dem er sucht. Hier bedienen wir uns der Menüfunktion unter WordPress.

 

Menü unter WordPress erstellen

–> “Designs” –> “Menüs”

Damit wir ein Menü füllen können, müssen wir dieses erst einmal erstellen!

 

52-Wordpress-Menü-erstellen-1

 

Dafür geben wir beim Namen des Menüs –> den neuen Namen ein! (wer hätte das gedacht! ;) )

Dann Menü speichern und evt. gleich in den Menüeinstellungen noch festlegen, wo man das Menü integrieren möchte. Die aufgeführten Positionen werden vom aktiven Theme generiert.

Aber ich könnt Euch ein Menü an jeder beliebigen Stelle integrieren, welche Widgets zu lässt. Dafür wählt mal einfach das Widgets – Menü, wählt in den Einstellungen das entsprechende Menü und schon ist das Menü z.B. in der Sidebar oder im Footer integriert.

 

53-Wordpress-Menü-erstellen-2

 

Nach dem das Menü erstellt wurde, muss es mit Inhalten gefüllt werden!
Dafür klappen wir rechts neben dem Menü die Inhaltsflächen auf und wählen einfach per Häkchen an, welche Kategorien, Seiten oder Links wir ins Menü integrieren wollen!

Möchte man Beiträge fest im Menü integrieren, so kopiert ihr Euch einfach die entsprechende URL und fügt diese über den Punkt “Links” in das Menü ein.

Euch gefällt die Menüstruktur nicht?
Kein Problem, die Menüpunkte sind wie auch die Widgets Drag and Drop fähig! D.h. einfach mit der linken Maustaste drauf klicken, diese halten und den Menüpunkt an die entsprechende Stelle ziehen. So generiert man übrigens auch Unterpunkte im Menü!

 

54-Wordpress-Menü-erstellen-3

 

So, damit hätten wir nun auch den Teil – Beiträge, Seiten und Menüs in unserem kleinen Tutorial abgeschlossen!  Jetzt solltet ihr grundsätzlich in der Lage sein, einen WordPress-Blog zu installieren, diesen optisch rudimentär an Eure Vorstellungen anzupassen und den Blog mit Beiträgen zu füllen. Ich denke, das sollte für die ersten Gehversuche reichen. Vielleicht werde ich zu einem späteren Zeitpunkt noch etwas mehr ins Detail gehen, Euch den einen oder anderen Trick verraten oder zeigen, wie man am BESTEN das eine oder andere Plugin konfiguriert! Gerade die SEO oder Caching Plugins können da etwas tricky sein!

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WordPress Installation – Anleitung – Theme, Plugin und Widgets – Teil 2http://itler.net/wordpress-installation-anleitung-theme-plugin-und-widgets-teil-2/ http://itler.net/wordpress-installation-anleitung-theme-plugin-und-widgets-teil-2/#comments Sat, 20 Sep 2014 20:26:00 +0000 http://itler.net/?p=50580 WordPress Installation – Anleitung – Theme, Plugin und Widgets – Teil 2

Nach dem ich Euch im Teil 1 der WordPress Installationsanleitung gezeigt habe, wie man einen Blog aufsetzt und die wichtigsten Einstellungen vornimmt, gehen wir nun im Teil 2 unserer kleinen Serie etwas mehr ins Detail. Jetzt möchte ich Euch zeigen, wie man ein neues Theme installiert, das eine oder andere Plugin nutzt und für was ...

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WordPress Installation – Anleitung – Theme, Plugin und Widgets – Teil 2

Nach dem ich Euch im Teil 1 der WordPress Installationsanleitung gezeigt habe, wie man einen Blog aufsetzt und die wichtigsten Einstellungen vornimmt, gehen wir nun im Teil 2 unserer kleinen Serie etwas mehr ins Detail. Jetzt möchte ich Euch zeigen, wie man ein neues Theme installiert, das eine oder andere Plugin nutzt und für was man Widgets gebrauchen kann. Nach der Basisinstallation beginnen wir am besten mit einem neuen Design für unsere Webseite. Dies ist in einem WordPress-System recht gut gelöst, denn man kann auf viele kostenlose und kostenpflichtige Themes zurück greifen, welche man einfach nur installieren muss und danach sofort nutzen kann.

Doch wie kommt man an das passende Theme für seinen Blog?

Eine gute Frage! Das WordPress-System ist inzwischen schon so gut verbreitet, da kann man für seine Suche einfach Google, Bing und Konsorten nutzen. Gebt dazu einfach die gewünschten Schlagworte ein: z.B. WordPress Theme kostenlos Mode – die Suchmaschine sollte Euch nun viele passende Seiten ausliefern.

Kostenloses oder kostenpflichtiges Theme einsetzen?

Generell spricht nichts gegen kostenlose Themes – aber wer etwas Kohle zur Verfügung hat, dem würde ich raten zu einem Premium-Theme zu greifen. Denn bei den kostenlosen Themes hat man ein Problem – die Entwickler stellen oft eine Version des Themes ins Netz und dieses wird dann durch alle WordPress-Versionen geprügelt. Weiterentwicklungen oder Verbesserungen werden oft nach der ersten Veröffentlichung nicht mehr vorgenommen. D.h. man hat irgendwann ein veraltetes Theme, das unter Umständen auch zum Sicherheitsrisiko werden könnte.

Warum?
Themes können kleine Unterscripte oder Features on Board haben, welche irgendwann zum Sicherheitsproblem werden könnten. Benutzt man ein kostenloses Theme, so bekommt man von diesem Problem nichts mit und die Lücke wird auch nicht gefixt. D.h. man muss ständig am Ball bleiben und riskiert im schlimmsten Fall ein gehacktes WordPress System.

Beim kostenpflichtigen System kann es natürlich auch zu Sicherheitslücken kommen, jedoch werden diese oft sehr schnell vom Entwickler gefixed und der eigene Blog ist wieder sicher! Ich selbst bekam z.B. erst vor einer Woche eine Mail eines großen WordPress Theme Anbieters, welcher mich auf Sicherheitslücken in Themes hin wies, welche ich irgendwann einmal gekauft hatte.

Ein Premium Theme gibt es für 30 bis 60 Euro und dies ist meiner Meinung nach ein gut angelegtes Geld! Zudem habt ihr im Normalfall sehr guten Kontakt zum Entwickler und könnt diesen bei Problemen um Rat fragen.

Ein guter Anbieter mit einer riesigen Auswahl an Premium Themes ist Themeforest. Bei diesem Anbieter habe ich schon viele Designs gekauft und ich kann Euch den Anbieter ans Herz legen.

Wer selbst etwas mehr Eingriff in Themes haben möchte und dies auch kann, könnte evt. auch zu einem Framework greifen. Hier habe ich mit dem Genesis Framework und dem Thesis Framework gute Erfahrungen gemacht. Diese Anbieter sind nur bedingt für Anfänger geeignet. Ich finde Frameworks perfekt, wenn man selbst etwas designen möchte, aber immer eine gute und aktuelle Basis haben möchte.

Wie sucht man ein Theme aus?
Anfängern rate ich immer ein Theme zu suchen, welches zu 100 Prozent für ihre Bedürfnisse passt, bzw. ein Theme zu nutzen welches im Backend konfiguriert werden kann. Vor allem Premium Themes besitzen oft ein starkes Backend über das man viele optische Veränderungen vor nehmen kann. Farben, Hintergründe und Schriftfarben können einfach über den Admin-Bereich auf die eigene Seite angepasst werden. Schaut Euch hierzu immer die Beschreibung des Themes an. Oft wird auch in Screenshots das Backend des Themes gezeigt.

Als Beginner sollte man auch darauf achten, dass das Theme die deutsche Sprache unterstützt, sonst muss man sich später mit Übersetzungen herum ärgern. Manchmal bieten Themes auch die Möglichkeit an, eigene Übersetzungen einzupflegen.

Wer etwas HTML und CSS beherrscht, kann auch zu einem Theme greifen, welches nur vom Grundaufbau zu seiner geplanten Seite passt. Der Rest kann später relativ einfach über HTML und CSS angepasst werden. Wenn das Theme jedoch keine 3 Spalten besitzt, ist die Änderung von einem 2 spalten Design nicht wirklich einfach und man kann schon fast anfangen, das Theme selbst zu programmieren. Habt ihr so etwas vor, könnt ihr Euch mal die Software “Artisteer” näher ansehen. Damit könnt ihr Euch eigene Themes erstellen.

Grundsätzlich würde ich heutzutage kein Theme mehr einsetzen, welches nicht “responsive” ist. Ein Responsive Design hat den Vorteil, dass die Seite an unterschiedliche Seitenauflösungen automatisch angepasst wird. D.h. der Smartphone Seitenbesucher bekommt z.B. eine auf das Smartphone optimierte Seite angezeigt. Am Desktop dagegen bekommt der Seitenbesucher die volle Breite und das volle Design angezeigt. Alle Inhalte sind in den unterschiedlichen Auflösungen verfügbar. Ein responsive Design kann man ganz einfach testen – dafür schiebt man einfach seinen Internet Browser ab Desktop etwas zusammen und man wird sehen, wie sich die Seite ändert.

Einen kleinen Nachteil haben responsive Designs natürlich auch! Optisch genialere Seiten sind ohne die Funktionalität möglich! Aber im Zeitalter der Smartphones, Phablets und Tablets ist mir persönliche dort eine optimierte Seitenansicht wichtiger.

TIPP: Ihr könnt auch über das Backend von WordPress Euer neues Theme suchen!

 

Habt ihr ein Theme gefunden, welches Euch zu sagt, dann muss dieses nun installiert werden.

Dafür rufen wir das Backend der WordPress-Seite auf und melden uns an:

http://eure-url.de/wp-admin

Jetzt wechseln wir zu “Design” –> “Themes”.

 

33-Wordpress-Themes-installieren

 

Wie man sieht, sind hier schon nach der Basis-Installation 3 Themes verfügbar. Diese werden wir nach der Installation des eigenen Themes löschen. Man sollte grundsätzlich immer nur ein aktives Theme installiert haben. Wer mehr Themes installiert lässt, bietet größeren Angriffsfläche für Hacker.

Jetzt klicken wir auf das “+” auf der Themes Seite:

 

34-Wordpress-Themes-hinzufügen

Themes installieren –> Theme hochladen

 

35-Wordpress-Theme-hochladen

 

Wählt nun das Theme im “Zip” Format aus!

 

36-Wordpress-Theme-hochladen-2

 

Bei den Verbindungsdaten hinterlegt ihr Eure FTP Daten:

Hostname: localhost (oder URL vom Hoster)
Benutzername und Passwort vom Webspace Betreiber

 

37-Wordpress-Theme-hochladen-3

 

Fertig – das Theme wurde erfolgreich hoch geladen!

Jetzt klickt ihr auf “Aktivieren” und schon ist das Theme online!

 

38-Wordpress-Theme-aktivieren

 

Jetzt entfernen wir die nicht benötigten Themes!

 

Dafür klicken wir in der Themes-Übersicht ein Theme an und dann rechts unten auf löschen!

 

39-Wordpress-Themes-löschen

 

Wird der Löschvorgang gestartet, werden wieder die FTP-Daten abgefragt!

So, damit haben wir nun ein Theme installiert! Dieses könnt ihr nun nach belieben anpassen. Darauf möchte ich nicht näher eingehen, da dies von Theme zu Theme sehr unterschiedlich sein kann.

INFO!
Sollte es bei der ersten Theme Installation ein Problem geben, kann der Uploads Ordner nicht automatisch angelegt werden!

Das Verzeichnis …/wp-content/uploads/20xx/xx kann nicht angelegt werden.
Ist das übergeordnete Verzeichnis durch den Server beschreibbar?

Dies liegt an den Lese und Schreibrechten des übergeordneten Ordners! Solltet ihr damit Probleme haben, muss das Recht auf den Ordner “wp-content” über das FTP-Tool Filezilla angepasst werden.
Dafür meldet ihr Euch am FTP Server mit Hilfe von FileZilla an, klickt auf den “wp-content” Ordner mit der rechten Maustaste und wählt im Menü die “Dateiberechtigungen” aus.

 

40-Wordpress-Ordner-Dateirechte-ändern

 

Ein Fenster öffnet sich und dort gewährt ihr dem System die Rechte “777”.

 

41-Wordpress-Ordner-Dateirechte-ändern-2

 

Bestätigen mit “OK” und den Upload erneut starten.

Nach dem Upload könnt ihr die Rechte wieder zurück setzen.

 

Plugins installieren

Ich kann Euch zwar nicht sagen, welche Plugins ihr für Eures Projekt benötigt, aber es gibt so ein paar Plugins die ich immer im WordPress Blog installiere!

Dazu gehören folgende Plugins:

- Auto Post Thumbnail
Ich arbeite immer noch viel mit dem Live Writer von Microsoft und wenn man über diesen einen Beitrag hoch lädt, besitzt der Beitrag kein “Beitragsbild”. Mit dem Auto Post Thumbnail wird automatisch das erste Bild im Beitrag als Beitragsbild gesetzt.

- Jetpack von WordPress.com
Eine universelle Sammlung an Tools. Ob Antwort-Formular oder die Möglichkeit Beiträge automatisch bei Facebook oder Twitter zu posten. Jetpack macht es möglich und ersetzt viele einzelne Plugins.

- W3 Total Cache
Dies ist ein Caching Tool und es optimiert die Ausgabe Eurer Seiten. Zudem vermindert es die Last am Server und ihr könnt darüber diverse Optimierungen vornehmen, welche den Seiten-Speed steigern.

- WordPress SEO
Optimiert Eure Seite für diverse Suchmaschinen. Nicht ganz einfach zu bedienen, aber es macht Sinn ein SEO Tool zu benutzen. Vor allem dann wenn Euer Theme vielleicht nicht optimal für “SEO – Search Engine Optimization” ausgelegt ist.

- WP Permalauts
Deutsche Umlaute werden in der URL richtig dargestellt.

 

So, nun zeige ich Euch, wie man Jetpack installiert – denn diese Installation ist am aufwendigsten!
Hier kommt wieder unser WordPress Account aus dem Teil 1 dieser Anleitung zum Einsatz!

 

Um ein Plugin zu installieren gehen wir auf “Plugins” –> “Installieren”.
Rechts oben gibt es ein Suchfeld in dem ihr nun das Wort “Jetpack” eingebt und danach auf “installieren” klickt.

 

42-Wordpress-Plugins-installieren-1

 

FTP-Passwort wird abgefragt – aber das kennen wir ja schon!
Schon ist Jetpack fertig installiert!

Aus dieser Installationsübersicht heraus kann das Plugin auch gleich aktiviert werden!

–> Aktiviere dieses Plugin

 

43-Wordpress-Plugins-installieren-2

 

So, bei einem “normalen” Plugin wären wir nun auch schon fertig!
Bei Jetpress müssen wir unseren Blog nun noch mit WordPress.com verbinden. Dafür klicken wir auf den grünen Button.

 

44-Wordpress-Jetpack-mit-Wordpress-verbinden-1

 

Hier tragen wir nun wieder unsere WordPress.com Zugangsdaten ein

 

45-Wordpress-Jetpack-mit-Wordpress-verbinden-2

 

Fertig, die Verbindung wurde erfolgreich hergestellt!

 

46-Wordpress-Jetpack-mit-Wordpress-verbinden-3

 

Ein “Klick” auf “Einstellungen und ihr könnt die gewünschten Optionen aktivieren!

 

47-Wordpress-Jetpack-mit-Wordpress-verbinden-4

 

Damit wären wir auch schon mit dem Thema Plugin Installieren durch!

 

 

Widget – was ist das und was kann man damit machen?

Mit Widgets könnt ihr das Frontend Eures Themes bzw. die Sidebar und den Footer anpassen bzw. modifizieren! Kennt ihr diese Facebook-Fansites in den Menüleisten am Rand von Internetseiten? Ja? Genau solch eine Anbindung kann man z.B. mit Widgets lösen.

Hier ein Beispiel dafür:

Die Widgets findet man ebenfalls unter Design –> Widgets:

Auf der linken Seite der Webseite seht ihr alle verfügbaren Widgets. Widgets werden im Normalfall über Plugins installiert. Hier im Beispiel sieht man die Jetpack Widgets, die das Plugin Jetpack mit bringt. Möchte man ein Widget installieren, so klickt man dieses einfach mit der linken Maustaste an, hält die Maustaste fest und zieht es in die entsprechende Widget Area. Hier ist es unsere primäre Sidebar. Das Facebook Widget von Jetpack wird nun unter den letzten Beiträgen auftauchen.

 

47-Wordpress-Widgets-einbinden-1

 

Klickt man danach auf den kleinen Pfeil auf der rechten Seite des Widgets, findet man die möglichen Optionen des Widgets.

Hier müsst ihr z.B. noch die Seiten-URL Eurer Facebook-Seite hinterlegen und wie breit und hoch ihr die Facebook Box haben möchtet. Sind die Daten hinterlegt, könnt ihr es auf das Ergebnis auf der WordPress-Seite begutachten.

 

48-Wordpress-Widgets-einbinden-2

 

So, nachdem wir im Teil 1 die Installation von WordPress behandelt haben, könnt ihr nun nach dem Teil 2 dieser kleinen Anleitung alle wichtigen Einstellungen tätigen, das Desin des Blogs ändern und wisst, welche Plugins man evt. nutzen könnte oder sollte. Im Teil 3 meiner kleinen Anleitung werde ich dann auf das erstellen von Beiträgen, Seiten und Kategorien eingehen und wie man diese sinnvoll in einem Menü darstellen kann.

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WordPress Installation – Anleitung – die Basics – Teil 1http://itler.net/wordpress-installation-anleitung-die-basics-teil-1/ http://itler.net/wordpress-installation-anleitung-die-basics-teil-1/#comments Sat, 20 Sep 2014 16:38:00 +0000 http://itler.net/?p=50543 WordPress Installation – Anleitung – die Basics – Teil 1

Ich habe in meinem Leben schon richtig viele WordPress-Installationen vorgenommen (bestimmt mehrere 100 Installationen), jedoch noch nie darüber einen Beitrag hier im Blog veröffentlicht. Daher werde ich dies nun nachholen und Euch erklären, wie man sein eigenes WordPress System auf einem Webspace installiert. Vor der Installation von WordPress braucht wirklich keiner, der wenigstens ein kleines ...

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WordPress Installation – Anleitung – die Basics – Teil 1

Ich habe in meinem Leben schon richtig viele WordPress-Installationen vorgenommen (bestimmt mehrere 100 Installationen), jedoch noch nie darüber einen Beitrag hier im Blog veröffentlicht. Daher werde ich dies nun nachholen und Euch erklären, wie man sein eigenes WordPress System auf einem Webspace installiert. Vor der Installation von WordPress braucht wirklich keiner, der wenigstens ein kleines bisschen Ahnung von der Technik hat, Angst haben. Ein gewissen Transfer-Verständnis sollte jedoch da sein, denn gerade beim ersten Teil – FTP Server und Datenbank – gibt es von Anbieter zu Anbieter leichte Unterschiede. Aber ihr werdet sehen, das ist alles viel einfacher als man denkt!

Was braucht man um WordPress installieren zu können?

1 –> eine eigene Domain
2 –> Webspace mit Datenbank

Diese zwei Dinge bekommt man sehr oft aus einer Hand.
Passende Sets findet ihr bei folgenden Anbietern:
- All-Inkl
- Hetzer Online
- Host Europe
- Alfahosting
- Strato
- 1&1
- 1blu

….und vielen mehr. Mit den ersten 4 habe ich sehr gute Erfahrungen gesammelt. Ich selbst betreibe eigene Server und diese werden von der Fa. Hetzner gehostet.

Eigenen Server, V-Server oder nur Webspace?
Jedem Einsteiger würde ich nur den “Webspace” empfehlen. Ein V-Server oder ein eigener Server benötigt viel mehr Wissen über die Materie. Beim Webspace gilt – bei den größeren Paketen, bekommt man oft mehr Leistung und teilt sich den Server nicht mit so vielen Leuten. Wenn das nötige Kleingeld vorhanden ist, würde ich Euch raten, nicht das kleinste Pack zu nehmen, denn mehr Power im Webspace bedeutet – schnellerer Aufbau der Webseite. Daraus folgt eine bessere Zufriedenheit der Nutzer und eine bessere Bewertung von Google. Denn der Suchmaschinenanbieter listet Seiten weiter vorne in den Suchergebnissen, wenn die Seite schneller ausgeliefert werden. Zudem spart man sich später einen Umzug, wenn die Webseite zum Erfolg werden sollte. ;)

3 –> WordPress Installationsfiles

Diese bekommt ihr hier: https://de.wordpress.org/

 

1-Wordpress-herunter-laden

 

Nach dem Download müsst ihr das herunter geladene ZIP File entpacken:

 

2-Wordpress-ZIP-entpacken

 

4 –> ein FTP Programm

Hier empfehle ich recht gerne FileZilla – ein kostenloses FTP-Tool.

3-Filezilla-Download

 

FileZilla herunter laden und installieren.

 

 

WordPress Installation

Damit wir WordPress installieren können, müsst ihr Euch nun folgende Daten zurecht legen:

FTP-Zugang: Dieser besteht aus der:
URL zum FTP Server
Username zur Anmeldung
Passwort zur Verifikation

Neben diesen Daten benötigen wir auch die Zugangsdaten zur Datenbank:
Datenbank-Name
User
Passwort

Habt ihr die Zugangsdaten in Eurem Webspace gefunden, kann es auch schon los gehen!

Wir starten FileZilla und geben dort die FTP Daten ein:

4-mit-FTP-auf-Webspace-verbinden

 

Ein Klick auf Verbinden, stellt die Verbindung mit dem FTP Server her!

Solltet ihr nun wie im Bild zu sehen irgendwelche Dateien im Verzeichnis am Server entdecken, wie hier am Bild zu sehen, so löscht diese nun! (alles markieren, rechte Maustaste –> löschen)

Auf der linken Seite unter “Lokal” navigiert ihr nun in den entpackten WordPress Ordner. Dies sollte dann wie folgt aussehen:

 

5-mit-FTP-Wordpress-Dateien-hochladen

 

Jetzt markiert ihr alle Daten auf der linken Seite und wählt mit der rechten Maustaste den Punkt “Hochladen” aus.

 

6-Wordpress-Dateien-hoch-laden

 

Jetzt dauert es etwas bis alle Dateien auf den Server hoch geladen worden sind.

Ist der Upload abgeschlossen könnt ihr nun zum ersten mal Eure eigene und neue Domain im Webbrowser aufrufen!

 

Hier sollte Euch nun die Installationsmaske von WordPress angezeigt werden:

 

7-Wordpress-Installationsanleitung-Schritt-1

 

“Los gehts” startet die Installation!

 

Im nächsten Step benötigen wir die Datenbank-Daten:

Die ersten drei Felder sollten sich von selbst erklären.

–> Datenbank Host –> wenn beim Provider nichts Anderes angeben ist, lassen wir hier den “localhost” drin stehen! Ansonsten kommt ihr die URL ein, welche Euch der Provider des Webspaces mitgeteilt hat.

–> Tabellen-Präfix –> dieser wird zur internen Verwaltung der Datenbank verwendet. Ist es die einzige WP Installation von Euch, könntet ihr den Prafix auf “wp_” stehen lassen. Ich rate Euch aber diesen auf jeden Fall zu ändern! Denn so wird Eure Datenbank gleich etwas sicherer gegen Angriffe von Hackern! Wird der Präfix auf “Standard” gelassen, so braucht der Hacker diesen nicht heraus finden. ;) Also besser ändern! ;)

 

7-Wordpress-Installationsanleitung-Schritt-2

 

Einmal den Button “Senden” betätigen und ihr bekommt nun im Normalfall das Config-File angezeigt. Es sei denn der Webspace hat im Installationsordner so wenig Rechte, dass das File automatisch angelegt werden konnte. Dies dürfte aber nicht zu oft vorkommen!

Daher nun der etwas kompliziertere Weg!

 

9-Wordpress-Installationsanleitung-Schritt-3

 

Markiert den Inhalt und wählt über die rechte Maustaste “kopieren” aus:

 

10-Wordpress-Installationsanleitung-Schritt-4

 

Jetzt wechseln wir wieder zum FTP-Server.

Hier gibt es nun eine Datei “wp-config-sample.php” Datei. Diese markiert ihr und wählt mit der rechten Maustaste “Ansehen/Bearbeiten” aus.

 

11-Wordpress-Installationsanleitung-Schritt-5

 

Jetzt öffnet sich ein Text-Editor mit den Demo-Daten! Den gesamten Inhalt markiert ihr hier wieder und wählt dann über die rechte Maustaste “Paste / Einfügen” aus. Jetzt wurde der Text von der Webseite in den Texteditor eingefügt.

–> einmal auf das Disketten-Symbol klicken um die Änderung zu speichern.

 

12-Wordpress-Installationsanleitung-Schritt-7

 

Jetzt wieder zurück zu FileZilla wechseln. Dieses Programm meldet Euch nun eine Änderung im File und ob ihr diese auf dem Webserver speichern wollt!

Das wollen wir natürlich!

–> Ja

 

13-Wordpress-Installationsanleitung-Schritt-8

 

So, damit wäre schon mal die aktuelle Konfiguration am Webspace.
Aber die WordPress-Installation kann diese noch nicht verwenden, da der Zusatz “-sample” sich noch am Konfig-File befindet.

Dies müssen wir nun noch ändern!

Ein Rechtsklick auf das File und “Umbenennen” auswählen.

 

14-Wordpress-Installationsanleitung-Schritt-9

 

“-sample” entfernen – aber “.php” stehen lassen!

Das sollte dann wie folgt aussehen:

 

15-Wordpress-Installationsanleitung-Schritt-10

 

Fertig!
Jetzt geht es wieder zurück in den Internet Browser und klicken dort auf den Button “Installation ausführen”.

Das bringt uns zur Eingabemaske der Basis-Daten!

Seiten-Titel –> was ihr auch immer wollt!

Benutzername –> dies wird der Hauptadmin der Installation! Verwendet hier aus Sicherheitsgründen nicht “Admin”, “Administrator” oder ähnliche Dinge!

Passwort –> sollte sich von selbst erklären!

Email –> darüber laufen dann später auch die Admin-Benachrichtigungen

Suchmaschinen dürfen –> das Häkchen könnt ihr drin lassen. Falls ihr noch etwas herum probieren wollte ohne das Google und Co die Inhalte findet, so nehmt das Häkchen raus. Ich würde Euch empfehlen das Häkchen drin zu lassen. Sonst wundert ihr Euch später nur, warum ihr keine Besucher bekommt! ;)

 

16-Wordpress-Installationsanleitung-Schritt-11

 

–> WordPress installieren

 

17-Wordpress-Installationsanleitung-Schritt-12

 

Die Installation ist nun abgeschlossen und ihr könnt Euch am System anmelden!

 

18-Wordpress-Installationsanleitung-Schritt-13

 

Prima!
Ihr habt es nun geschafft! WordPress ist fertig installiert und ihr könnt nun das System verwenden!

 

Jetzt will ich Euch noch meine ersten Schritte nach der Installation verraten!

 

Schritte nach der Installation:

Das System läuft nun, doch es gibt noch ein paar Dinge die man nun einstellen sollte!

Zuerst löschen wir den sinnlosen Demo-Beitrag!

Dafür gehen wir auf “Beiträge” –> “Alle Beiträge” und setzen ein Häkchen bei “Hallo Welt!” Beitrag. Gleich darüber können wir nun den Punkt “In den Papierkorb legen” auswählen und drücken den Button “übernehmen”.

 

20-Wordpress-Demo-Beitrag-löschen

 

Schon landet der Beitrag im Papierkorb – wenn ihr wollt könnt ihr nun gleich den Beitrag auch noch aus dem Papierkorb löschen! Kann …muss aber nicht sein! ;)

Den gleichen Vorgang wiederholen wir nun bei den Seiten! Auch hier gibt es eine “Beispiel-Seite” die gelöscht werden kann.

Übrigens:
Wenn ihr mit der Maus über den Titel fahrt, taucht unten ein Short-Menü aus, über das man einen einzelnen Beitrag ganz schnell in den Papierkorb verschieben kann:

 

21-Wordpress-Demo-Seite-löschen

Auch hier könnt ihr diesen auch aus dem Papierkorb entfernen.

 

Jetzt wechseln wir zu den Plugins:

Akismet beschützt Euch bzw. Eure Seite vor Spam und ich würde Euch raten dieses Plugin zu aktivieren!

Aber Achtung!
Akismet liefert Daten in die USA aus, was nur bedingt mit dem deutschen Recht konform geht! Zudem ist das Plugin nur kostenlos, wenn es sich bei Eurem Blog um eine kostenlose Seite handelt! Liest man sich die Infos auf Akismet durch, benötigt man für Seiten mit Gewinnerzielungsabsicht eine Lizenz, welche unter Umständen schnell ins Geld gehen kann.

Meine persönliche Wertung:
Akismet ist besser als die kostenlose Konkurrenz, ist aber bei der Nutzung etwas grenzwertig, was den Datenschutz betrifft. Habe aber noch nie mitbekommen, dass das System zu Probleme geführt hätte. Ich nutze es selbst auf meinen Seiten.

Eine gute Alternative zu Akismet, die auch sehr gut funktioniert, nennt sich Antispam Bee und kann über die Plugin-Verwaltung installiert werden.

Wir aktivieren nun hier in der Beispiel Installation Akismet und “löschen” Hello Dolly – ein Plugin, welches niemand benötigt! ;)

 

22-Wordpress-Plugins-aktivieren-löschen

 

Weg mit “Hello Dolly” ….

 

23-Wordpress-Plugins-Hello-Dolly-löschen

 

Jetzt müssen wir noch Akismet fertig aktivieren!

Dies erledigen wir über einen Klick im grünen Fenster –> Aktiviere dein Akismet-Konto!

 

24-Wordpress-Akismet-aktivieren

 

–> Hol dir deinen API Schlüssel

 

….leitet Euch auf die Akismet Webseite weiter, dort dann auf “Get an Akismet API Key”.

 

25-Wordpress-Akismet-API-besorgen

 

Jetzt kommt ein sehr lästiger Teil, denn ihr müsst Euch einen User-Account bei WordPress.com zulegen! Aber keine Angst – das ist schnell erledigt und den Key benötigen wir später noch einmal!

 

26-Wordpress-Account-generieren

 

Anmeldung geschafft, dann müsst ihr Euch für einen Plan entscheiden!
Wir greifen hier zur kostenlosen Variante:

 

27-Wordpress-Plan-auswählen

 

Einfach auf der nächsten Seite den Regler nach unten schieben!

Falls ihr den Machern etwas zukommen lassen wollt, so könnt ihr das hier natürlich gerne tun!

 

28-Wordpress-0-Euro

 

Namen müsst ihr nicht unbedingt eingeben!

Als nächstes bekommt ihr nun den API Schlüssel, diesen kopiert ihr und fügt ihn in Eure WordPress Installation ein!

 

29-Akismet-API-Key

 

Damit ist die Einrichtung abgeschlossen!

 

30-Akismet-Einstellungen

 

Wie man weitere Plugins installiert zeige ich Euch im Folgebeitrag!

Gehen wir weiter zum Punkt “Einstellungen” im WordPress Admin Bereich!

 

Allgemein:
Hier bedarf es bis auf den “Untertitel” keine Änderungen! Es sei denn ihr wollt den Wochenstart ändern oder ähnliche Dinge!

Tipp:
Wenn ihr bei Mitgliedschaft das Häkchen setzt können sich weitere User am Backend registrieren. Dies macht natürlich nur Sinn, wenn ihr irgendwann eine Community aufbauen wollt. Ansonsten könnt ihr das Häkchen auch ungesetzt lassen.

Wichtig!
Die URL am besten immer ohne den Zusatz “www” angeben. Der Vorsatz “www.” ist eigentlich eine Subdomain! WWW ist out! ;)

 

31-Wordpress-Einstellungen-Allgemein

 

Einstellungen –> Schreiben
Hier sind keine Änderungen nötig!

 

Einstellungen –> Lesen
Auch hier muss man zu Beginn keine Änderungen vornehmen! Da diese Einstellungen hin und wieder eh vom Theme überschrieben werden!

 

Einstellungen –> Diskussion
Ja, schaut mal rein! Im Prinzip kann man die Startkonfiguration lassen!  So darf jeder Kommentare schreiben, wenn er einen Namen und eine Emailadresse hinterlässt und ihr bekommt dazu eine Benachrichtigung!

 

Einstellungen –> Medien
Einstellungen lassen – hier müsst ihr Änderungen vornehmen, wenn ihr ein Theme gewählt habt! Wenn ihr wollt, könnt ihr die mittlere Bildgröße auch auf 500 bis 600 Pixel hoch setzen. Das passt so ziemlich für jedes Theme und ist nicht zu klein!

 

Einstellungen –> Permalinks
Hier gibt es wieder ein paar Einstellungen welche ich Euch empfehlen würde. Diese sind notwendig damit ihr später in den Suchmaschinen gut gelistet werdet.

Wählt dazu die Einstellung –> Beitragsname

32-Wordpress-Einstellungen-Permalinks

 

Fertig!
Die primäre Installation von WordPress ist nun geschafft! Ihr könnt nun theoretisch damit anfangen Beiträge zu schreiben und diese würden sofort für jeden unter der von Euch gewählten URL zu sehen sein! Im Teil 2 dieses Tutorials werde ich Euch zeigen, wie man ein Theme (also die Optik des Blogs ändert) und das eine oder andere Plugin installiert!

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iOS 8 ist da – Update ging schneller als vermutethttp://itler.net/ios-8-ist-da-update-ging-schneller-als-vermutet/ http://itler.net/ios-8-ist-da-update-ging-schneller-als-vermutet/#comments Wed, 17 Sep 2014 21:38:00 +0000 http://itler.net/?p=50477 iOS 8 ist da – Update ging schneller als vermutet

Heute gegen 19 Uhr hat Apple den Download für das neue iOS frei gegeben. Um ca. 19.30 habe ich selbst versucht das Update (per OTA) zu laden und was soll ich sagen, gefühlt 5 Minuten nach der Suche hat schon der Download gestartet! So etwas habe ich ja noch nie erlebt! Schlafen die Apple Jünger ...

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iOS 8 ist da – Update ging schneller als vermutet

Heute gegen 19 Uhr hat Apple den Download für das neue iOS frei gegeben. Um ca. 19.30 habe ich selbst versucht das Update (per OTA) zu laden und was soll ich sagen, gefühlt 5 Minuten nach der Suche hat schon der Download gestartet! So etwas habe ich ja noch nie erlebt! Schlafen die Apple Jünger schon oder hat Apple die Server-Kapazitäten nach oben geschraubt!?! Bei den letzten Updates habe ich die ganze Nacht den “Update-Button” gedrückt, bis es endlich durch gelaufen ist. Nun gut, wie auch immer – ich finds gut, auch wenn ich kein Hardcore iOS Nutzer mehr bin.

Der Download war dann nach gut einer halben Stunde abgeschlossen – danach wird der Download geprüft und nach dem Check beginnt die Installation, welche nochmals per Hand bestätigt werden muss. Dann sieht man für ca. 30 bis 45 Minuten das Apple Logo und danach meldet sich iOS 8 mit den Basiseinstellungen.

Nach ein paar Klicks ist nun die Installation abgeschlossen!

Die gesamte Installation von iOS 8 hat bei mir rund 2 Stunden gedauert. Kein Datenverlust – alle Apps und Daten wurden übernommen! Dennoch kann ich nur jedem raten eine Sicherung vor dem Update zu fahren! Man kann ja nie wissen, was alles passiert!

Muss man sonst noch etwas beachten?
JA! iOS 8 benötigt für das Update über OTA richtig viel freien Speicher und damit sind nicht die knapp 1 GB für den Download gemeint! iOS 8 benötigt zur Installation ca. 6 GB freien Speicher am iPad oder iPhone! 

 

iOS-8-update

 

Für Leute die schon mal eine 2 -Faktor-Authentifizierung hinterlegt hatten, wird diese bei der Einrichtung abgefragt! Dazu kann man sich den Code entweder auf seine Rufnummer schicken lassen, was natürlich nicht so praktisch ist, wenn man sein Smartphone gerade per OTA updatet oder direkt auf ein anderes iOS Gerät pushen lassen – auch nicht so praktisch, wenn einem dort …wie bei mir ein schon verkauftes Endgerät angezeigt wird!

Zum Glück gibts eine weitere Funktion – Ich habe keinem Zugriff auf mein Gerät – dort muss man dann den Sicherheits-Code eingeben, den man bei der Einrichtung hinterlegt hat.

Fazit: Macht das Update nur – wenn ihr noch alternative Kommunikationsmethoden oder alle Passwörter oder andere iOS Endgeräte oder ähnliches bei Euch habt. ;)

Aber ich vermute mal – die breite Masse wird sich eh noch nie Gedanken über die Zwei-Faktor-Authentifizierung gemacht haben.

Während ich diese Zeilen schreibe, wird gerade das Update auf meinem iPad installiert, welches scheinbar genauso problemlos und vor allem sehr schnell durch läuft!

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